Noch größer, noch mehr?: Diskussions- und Informationsveranstaltung am 25.03. in Forst (Lausitz)

Am 25.03. lädt Tierfabriken-Widerstand alle interessierten Anwohner_innen ein, unter dem Titel „Noch größer, noch mehr?“ zu diskutieren, wie sich die Intensivierung der Tierhaltung auch auf Brandenburg auswirkt. Ganz besonders will das Bündnis von Ehrenamtlichen auf die Situation für Umwelt, Tiere und Menschen in direkter Nachbarschaft solcher Tierfabriken aufklären und mit den Menschen vor Ort diskutieren, … weiterlesenNoch größer, noch mehr?: Diskussions- und Informationsveranstaltung am 25.03. in Forst (Lausitz)

Angeregt und kontrovers: Unsere Infoveranstaltung zur Milchviehanlage in Pritzier

Wir hatten im Gemeindehaus in Pritzier die Möglichkeit gemeinsam über das Bauvorhaben der „Gut Pritzier GmbH“ offen und auch kontrovers zu diskutieren. Die rund 60 Menschen aus dem Ort und der Umgebung sind unserer Einladung in das Gemeinschaftshaus am 18. Februar in der Gemeinde im Kreis Ludwigslust-Parchim gefolgt. Neben Anwohner*innen und anderen Interessierten, haben sich … weiterlesenAngeregt und kontrovers: Unsere Infoveranstaltung zur Milchviehanlage in Pritzier

Neue Schweinefabrik in Bayern geplant

In Walpertskirchen im Landkreis Erding bei München ist eine neue Schweinemastanlage für 1.200 Tiere geplant. Wir rufen AnwohnerInnen zu Protest auf und haben eine Vorlage für Einwendungen erstellt. Aus unserer Pressemitteilung vom 16. August 2018: Der Betreiber einer Schweinemastanlage in Kapfing bei Hörlkofen, Walpertskirchen, will seinen Betrieb erweitern. Zusätzlich zu den bestehenden drei Ställen mit … weiterlesenNeue Schweinefabrik in Bayern geplant

Blutverarbeitung in Bad Bramstedt

In Bad Bramstedt in Schleswig-Holstein will die Firma Sonac einen neuen „Seperator“ einbauen, um (mehr) Futter- oder Düngemittel aus dem Schlachtnebenprodukt Blut herzustellen. Das Blut stammt aus dem Rinderschlachthof der Firma VION, der schonmal wegen Tierschutzverstößen Schlagzeilen machte. Das muss offenbar immissionsschutzrechtlich genehmigt werden und ein Verfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchlaufen. Für uns eine Möglichkeit, auf … weiterlesenBlutverarbeitung in Bad Bramstedt

Diskussion zu neuer Hühnermast in Neuhardenberg am 14.11.

Landwirt Tobias Winnige will auf dem Gelände der NVA-Kaserne am Neuhardenberger Flugplatz eine Hühnermast für 156.000 Tiere bauen. Der Landwirt besitzt bereits einen riesigen Betrieb mit 324.000 Hühnern in Letschin. Der Antrag für die Hühnermast liegt der Genehmigungsbehörde noch nicht vor. Ein früher Widerstand kann hier ein deutliches Signal senden! Die Kfz-Hallen der NVA-Kaserne sollen … weiterlesenDiskussion zu neuer Hühnermast in Neuhardenberg am 14.11.

Ex-Wiesenhof-Chef einer der reichsten Deutschen

Milliarden von fühlenden Lebewesen zu einem elenden Leben gezwungen und umbringen lassen, zahlreiche Arbeiter*innen ausgebeutet, auf Kosten von Menschen und Regenwald Futtermittel importiert, Schlachtreste exportiert — jetzt ein reicher Mann! So macht man das. Und dieser Mann kann zugleich behaupten: Geflügelzucht ist eine große soziale Tat. Ironie der Gegenwart! (Paul-Heinz Wesjohann war lange der Chef … weiterlesenEx-Wiesenhof-Chef einer der reichsten Deutschen

Wiesenhof blockiert Information

Akteneinsicht beim Landkreis Dahme-Spreewald durch Widerspruch des Schlachtunternehmens verhindert Wenige Tage vor der großen Wir-haben-es-satt-Demo in Königs Wusterhausen hält der Wiesenhof-Konzern an seiner Null-Transparenz-Strategie fest. Eine Aktivistin von uns hatte beim Amt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft des Landkreises Dahme-Spreewald Akteneinsicht in Informationen zum Wiesenhof-Schlachthof in Niederlehme beantragt. Nachdem das Amt diesen Antrag für berechtigt befunden … weiterlesenWiesenhof blockiert Information

WIESENHOF-SCHLACHTFABRIK IN NIEDERLEHME BLOCKIERT

Seit 9:00 Uhr blockieren rund 30 Aktivist*innen aus verschiedenen emanzipatorischen Bewegungen die Zufahrten zur Wiesenhof-Schlachtfabrik in Königswusterhausen/Niederlehme. Beide Werktore sind mit Betonfässern verstellt, an denen sich insgesamt vier Menschen festgekettet haben. Eine weitere Person befindet sich in ca. fünf Metern Höhe auf einem Metalldreibein über einem der Fässer. Einige Aktivist*innen sind auf LKWs geklettert. Zur gleichen Zeit haben sich an die 10 Personen zu einer Kundgebung versammelt.

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