Planungstreffen Animal Rebellion

UPDATE: Zweites Treffen am Dienstag, 3. September, um 17 Uhr: https://www.facebook.com/events/406127236924924/ Mit großem Interesse haben wir von diesem Termin erfahren! Animal Rebellion ist eine Bewegung aus Großbritannien, die in Solidarität mit Extinction Rebellion eine eindrucksvolle Aktion in der Woche 7. Oktober 2019 plant. Nun könnte auch in Berlin etwas Ähnliches stattfinden – wir sind dabei! … weiterlesenPlanungstreffen Animal Rebellion

Diskussionsveranstaltung in Berlin: Campaigns against corporations

Der langjährige US-Aktivist Jake Conroy ist diesen Sommer in Deutschland unterwegs. Wir organisieren eine Diskussionsveranstaltung mit ihm in Berlin (in englischer Sprache). How can we best achieve social change – by focussing on educational outreach and individual livestyle changes, or by putting pressure on corporations and industries? With a critical look at the contemporary animal … weiterlesenDiskussionsveranstaltung in Berlin: Campaigns against corporations

Tierfabriken-Widerstand im Weltparlament

Vom 3. bis 5. November findet in Berlin ein politisches Theaterprojekt des Regisseurs Milo Rau statt: In der Schaubühne versammeln sich 60 Abgeordnete und sprechen für Akteurinnen und Akteure, die von deutscher Politik betroffen sind, aber selber kein politisches Mitspracherecht haben. Dazu gehören auch die Tiere! Wir dürfen daher auch eine Abgeordnete in die „Generalversammlung“ … weiterlesenTierfabriken-Widerstand im Weltparlament

Protest-Werkstatt in Königs Wusterhausen am 29.11.

Einwendungen, Anwältin, Vernetzung, Demo, Massenmobilisierung – wie verhindern wir die Schlachthoferweiterung? Und wer macht mit? Wenn Sie sich vorstellen können, sich zu engagieren, kommen Sie zur Protest-Werkstatt! Wir planen gemeinsam die nächsten Schritte. Auf Ihren Einsatz kommt es an! Ort: Praxis von Regine Rieger, Storkower Str. 25A, 15711 Königs Wusterhausen Zeit: Dienstag, 29.11., 19 Uhr … weiterlesenProtest-Werkstatt in Königs Wusterhausen am 29.11.

Gemeinsam Tierfabriken verhindern!

Das Bündnis Tierfabriken-Widerstand sucht dich! Du studierst Landschaftsschutz, Umweltplanung, Umweltprüfung, technischen Umweltschutz, Ökologie oder ein ähnliches Fach? Du hast Lust, uns mit deinem Wissen und deinen Fähigkeiten zu unterstützen und mit uns gemeinsam gegen Tierfabriken vorzugehen? Wenn du wissen willst, wie wir arbeiten und wie genau dein Part darin aussehen könnte, dann komm gerne zu … weiterlesenGemeinsam Tierfabriken verhindern!

Kampagne Lausitz gegen Tierfabriken gestartet

Wir haben uns mit zwei Bürgerinitiativen aus der Lausitz (Brandenburg) für eine gemeinsame Kampagne zusammengetan: Die Bürgerinitiative „SchweineWind“ in Vetschau kämpft gegen die Erweiterung einer Schweinezucht- und -mastanlage, die jetzt schon zu den größten Deutschlands gehört. Die Bürgerinitiative „Saustall Wadelsdorf“ versucht den „Schweinebaron“ Straathof daran zu hindern, eine alte Ferkelzuchtanlage weiterzubetreiben. Mehr Infos zur Kampagne … weiterlesenKampagne Lausitz gegen Tierfabriken gestartet

Tierfabriken-Widerstand beim Vegan Street Day

– Tausende Menschen beim Vegan Street Day in Dortmund – Beim größten deutschen veganen Straßenfest, dem Vegan Street Day in Dortmund, waren auch zahlreiche Tierrechts- und Tierbefreiungsorganisationen vor Ort und informierten über ihre Aktivitäten. Wir haben uns einen Infostand mit MASTANLAGENWIDERSTAND geteilt und uns mit vielen Interessierten über den Widerstand gegen Tierfabriken ausgetauscht.

Netzwerktreffen „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“

Das Netztemplinwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“, dem zahlreiche Bürgerinitiativen, andere Gruppen und Einzelpersonen angehören, die sich gegen industrielle Tierfabriken einsetzen, lud am 28. Juni zu einem Netzwerk-Treffen im brandenburgischen Templin ein. Ich habe als Aktivistin von Tierfabriken-Widerstand daran teilgenommen und viele Eindrücke mitgenommen, die ich hier darstellen möchte.

In der Vorstellungsrunde zeigte sich die Diversität des Netzwerks: Die Mehrzahl der ca. 40 Anwesenden bildeten VertreterInnen von Bürgerinitiativen (BIs), dazu kamen VertreterInnen von Organisationen wie dem BUND, der Kampagne „Meine Landwirtschaft“, „Brot für die Welt“ oder den Grünen, eine Handvoll gegenwärtige oder angehende TierhalterInnen, ein Fernsehjournalist und ein paar interessierte Einzelmenschen.

Im ersten Diskussionsblock ging es um die Fragen, mit welchen Problemen sich BIs konfrontiert sehen, mit wem sie zusammenarbeiten und welche gesetzlichen Änderungen sie am dringensten wünschen. Im Gespräch wurden dann allerdings auch verschiedene andere Themen angesprochen.

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