Aktionstag gegen Wiesenhof!

Sa, 19.11.2016: Demonstration, Einwendungswerkstatt und Diskussion in Königs Wusterhausen

aktionstag_kw_19-11Die Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH als Teil des Wiesenhof-Konzerns will die Schlachtkapazität ihrer Schlachtfabrik in Königswusterhausen, OT Niederlehme erhöhen. Dort sollen statt bisher 120.000 Tiere zukünftig 160.000 Tiere pro Tag getötet werden. Nicht nur die tagtägliche Tötung hunderttausender Lebewesen ist nicht akzeptabel – die Schlachtfabrik ist gleichzeitig eine ökologische und soziale Katastrophe. Wiesenhof, größter Geflügelkonzern Deutschlands, stand in den letzten Jahren aufgrund vieler Skandale, u.a. wegen Tierquälerei und gravierender Hygiene-Mängel, in der Kritik.

Sie wollen sich gegen dieses Vorhaben engagieren? Sie möchten Einwendungen gegen das Vorhaben einreichen?

Kommen Sie zur Demonstration und schreiben Sie vor Ort Ihre eigene persönliche Einwendung. Wir unterstützen Sie dabei mit den nötigen Formularen und fundierten Einwendungsgründen!

 

12-14 Uhr:  Infostand/ Einwendungen schreiben vor Edeka, Bahnhofstraße 17, KW

14-16 Uhr: Demonstration, Treffpunkt Bahnhof Königs Wusterhausen

16-20 Uhr: Diskussion und Einwendungswerkstatt, Paul Dinter Halle, Cottbuser Straße 38, Königs Wusterhausen.

Engagieren Sie sich!

Nach dem erfolgreichen Widerstand in anderen Gemeinden, könnte auch dieses Vorhaben  durch ein klares Signal aus der Bevölkerung frühzeitig gestoppt werden.

Eine Muster-Einwendung können Sie hier herunter laden.

Eine Blanko-Einwendung für Ihre persönlichen Einwendungsgründe können Sie hier herunter laden.

Bitte die Einwendungen unterschrieben, per Post verschicken. DANKE!

Mail: kontakt@tierfabriken-widerstand.org Website: www.tierfabriken-widerstand.org

2 Gedanken zu “Aktionstag gegen Wiesenhof!”

  1. Liebe Aktivisten,
    klar komme ich zur Demo. Es geht um Lebewesen und nicht um irgendwelche Maschinenteile oder Kleidungsstücke. Ich habe mir mal den Antrag von der Märk. Geflügelhof-Spezialitäten GmbH, erstellt von Marion Feldmann (Genehmigungsmanagement),Punkt 3.1 und 3.2 speziell angeschaut:
    3.1 Annahme:
    Was passiert mit verletzten oder toten Tieren, die angeliefert Werden? Wie viel Tiere sind in einer Transportbox?
    3.2 Schlachtung:
    Geschulte Mitarbeiter? Ausbildung und Qualifikation nicht notwendig?
    Wie viel MA schlachten? Es gibt keine Garantie, dass ALLE Tiere betäubt sind. Schon gar nicht bei einer höheren Schlachtgeschwindigkeit.
    Dieser Antrag liest sich wie eine Horrorgeschichte
    Wer isst so viel Fleisch? Die Handelsketten werfen so viel Lebensmittel weg. Das muss aufhören!!!!!!SOFORT!!!!
    Herzliche Grüße aus Potsdam Martina

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